“Junge Bacchantin,” Max Nonnenbruch, 1899, Wikimedia.

Which quiet are you? Contemplating sentient
Life in stars of multiple hues? Or in reticent solitude,
Wiping night tears away? Oft, no nether realm exists,
Terra firm or nebulae, sailing unknown seas alone,
Absence of accolades. Night silence! How you long
Freedom’s sweep, beyond grasp of despair, illness,
Death. Yet, solace dwells above mountaintops, clouds.
O! To bask in sunbeams bright, to breathe purple air.

Welch Stille Bist Du? 

Welche Stille bist du? Nachdenken über das Leben
Eines Lebewesens in Sternen mit mehreren Farben?
Oder zurückhaltende Einsamkeit, die Tränen der
Nacht abwischt? Oft gibt es kein Unterbereich, Terra
Fest oder Nebel, alleine unbekannte meere segeln,
Fehlen von Auszeichnungen. Nachtruhe! Wie lange
Sehnst du dich nach Freiheit ohne Verzweiflung
Krankheit, Tod. Aber Trost wohnt über Berggipfeln,
Wolken. Ö! Sich aalen in Sonnenstrahlen hell,
Lila Luft zu atmen.

Written whilst listening to Création Du Monde, Vangelis Delectus.

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